Chronik Projekt "Weltethos" Finissage 2014

Die nachfolgende Pressemitteilung wurde von Pressereferent Gustav Schrank am 06.12.2014 an die lokale Presse weitergeleitet.

Weltethos Finissage

Bild: Mit ihren schönen Stimmen begeisterten und faszinierten Nico Cicalone, Julian Hoffmann, Romina Afflerbach, Melina Skoumpopulus, Charlotte Auer und Marvin Merkhofer (vordere Reihe von links) die Besucher der Finissage zur Ausstellung Weltethos. Sie wurden von Dr. Oliver Brinkmann am Bass (2. Reihe) sowie den nicht auf dem Bild zu sehenden Marina Nottbohm am Piano, Richard Schmitt an der Gitarre sowie Carsten Wagner am Schlagzeug begleitet. Foto RCH

Rotary Club Hockenheim: Mit der Ausstellung „Weltethos“ viele Besucher und Schulen erreicht

Begeisterndes Konzert sorgte für eine fulminante Finissage

Mit „Let Us Pray“, dem gefühlsvollen klassischen Song, wunderschön interpretiert von Marvin Merkhofer und harmonisch begleitet von Marina Nottbohm am Piano, Dr. Oliver Brinkmann am Bass, Richard Schmitt an der Gitarre und Carsten Wagner am Schlagzeug begann das vom The-ma Religion und Spiritualität geprägte Abschlusskonzert zur Ausstellung Weltethos im Gauß-Gymnasium.

Faszinierend schöne Stimmen
Dem folgten weitere sechzehn, überwiegend weltbekannte Stücke von „Put Your Hand In The Hand“ über den Elvis-Presley-Hit „We Call On Him“, das israelische Volkslied „Hevenu Sha-lom“ bis hin zum Gospelsong „Hail Holy Queen“. Mit ihren schönen Stimmen begeisterten und faszinierten die Interpreten Romina Afflerbach, Charlotte Auer und Melina Skoumpopulus sowie Nico Cicalone, Julian Hoffmann und Marvin Merkhofer die Konzertbesucher. Einfach toll, was die Gesangsklasse der Musikschule Hockenheim, ausgebildet und inspiriert von Philipp Schädel, an diesem Abend gemeinsam mit der Band auf die Bühne brachte.

„Mit einem schönen Abschlusskonzert hatte ich gerechnet“, räumte Clubpräsident Andreas Kunze am Ende ein, als er sich bei den Sängerinnen und Sängern sowie der Band herzlich bedankte, „nicht aber, dass es alle meine Erwartungen bei weitem übertreffen würde.“

Tolles Veranstaltungsprogramm
Zu Beginn hatte er namens des Rotary Clubs die Besucher, darunter den Landtagsabgeordneten Manfred Kern und den letztjährigen Governor des Rotary-Distrikts, Prof. Dr. Klaus Willimczik, herzlich willkommen geheißen und ein kurzes Resümee zur Ausstellung gezogen. Sie war am 13. November mit einer sehr gut besuchten Vernissage eröffnet worden. Auch die folgende Veranstaltung „Begegnung und Führung“ mit den Vertretern verschiedener Glaubensrichtungen ha-be alle Erwartungen erfüllt, während die „Erlebniszeit“ das Veranstaltungsangebot im Rahmen der Ausstellung sinnvoll abgerundet habe. Sein Fazit: „Mehrere hundert Besucher und das große schulische Interesse sorgten für eine sehr erfolgreiche Ausstellung.“

Viele erste Schritte begangen
Anhand des religiös bedingten Nordirlandkonflikts der 1960er Jahre zeigte Andreas Kunze dann auf, wie das Aufklären, das Vermitteln von Wissen über den Missbrauch der Religionen zu Lö-sungen führen und zum Entschärfen von Konflikten beitragen könne. „Damit sich Geschichte im positiven Sinne wiederhole, müsse man immer erste Schritte gehen“, mahnte der Clubpräsident und freute sich über die vielen ersten Schritte, die mit dieser Ausstellung begangen wurden.

Abschließend dankte er den Organisatoren sowie den Mitwirkenden bei der Gestaltung der verschiedenen Programmpunkte. Besonderen Dank zollte er nochmals dem Gauß-Gymnasium mit Oberstudiendirektor Joachim Kriebel an der Spitze für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Begleitung der verschiedenen Veranstaltungen. GS

Das pdf-Dokument der Pressemitteilung können Sie hier abrufen.