Chronik Stabwechsel 2013/2014

Der nachfolgende Artikel zur Stabübergabe beim Rotary Club Hockenheim am 30.06.2013 anlässlich des neuen rotarischen Jahres 2013/2014 wurde am 05.07.2013 in der Hockenheimer Tageszeitung veröffentlicht.
Rotary-Club: Dr. Volker Bormann hat viel bewirkt / Präsidentenwechsel mit hoher Ehrung für Manuela Offenloch verbunden

Sitzungsglocke geht an Christoph Vigano

Am 30. Juni 2013 übergab Dr. Volker Bormann das Präsidentenamt im Rotary Club Hockenheim an Christoph Vigano. Den traditionellen „Stabwechsel” - einen der Höhepunkte im jährlichen Clubleben - begleitete eine große rotarische Familie mit über fünfzig Personen. Sie wurden vom künftigen Präsidenten herzlich willkommen geheißen.

Der neue Präsident attestierte seinem Vorgänger ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft für den Club, den er mit offenem Ohr souverän geführt und moderiert sowie nach außen hervorragend vertreten habe. Neben den laufenden Projekten und Clubveranstaltungen seien in der Amtszeit Dr. Bormanns die Führung der Morresville-Delegation durch Heidelberg sowie das tolle Konzert von Kitty Hoff mit der Band Forêt Noir im Pumpwerk im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Musik in den Häusern der Stadt” besondere Höhepunkte gewesen. Für diesen vorbildlichen Einsatz übermittelte er dem scheidenden Präsidenten den herzlichen Dank aller Rotarier, verbunden mit persönlichen Aufmerksamkeiten. Auch dessen Frau Christel und der ganzen Familie dankte er für den während der Präsidentschaft gewährten Rückhalt.

Bevor Dr. Volker Bormann seinem Nachfolger die Sitzungsglocke - das „präsidiale Utensil” - überrreichte, ging er auf das zurückliegende rotarische Jahr ein, das ihm anfänglich viel schwerer erschien, als es dann tatsächlich war. Es habe ihm viel gebracht. Er dankte seinen rotarischen Freundinnen und Freunden, dem Clubvorstand und nicht zuletzt seiner Familie für die Unterstützung.

„Paul-Harris-Fellow” für Manuela Offenloch
Mit besonderer Freude zeichnete er dann noch Manuela Offenloch mit dem „Paul-Harris-Fellow” aus, eine hohe, nach dem Rotary-Gründer benannte Ehrung. Mit ihr danken die Rotarier engagierten Clubmitgliedern für ihr Handeln nach rotarischen Idealen und erweisen ihnen ihre besondere Anerkennung. Dr. Bormann stellte unter dem Beifall aller treffend fest: „Manuela Offenloch ist dem Club seit Jahr und Tag bei der Organisation von Gesundheitstagen, den Ständen beim Hockenheimer Mai und Advent oder bei der Weihnachtsfeier des Clubs eine große und unermüdliche Stütze.”

Seine Schlussworte galten seinem Nachfolger, dem er für die Bereitschaft dankte, das Präsidentenamt zu übernehmen. Er wünschte ihm dafür recht viel Erfolg.

Christoph Vigano erklärte, er sei dazu bereit und freue sich darauf. Allerdings gehe er das Amt mit viel Respekt an. Er verwies auf das Jahresmotto des rotarischen Weltpräsidenten Ron D. Burton: „Rotary leben – Leben verändern“. In diesem Sinne wolle auch er handeln, lokale und internationale Ziele gemeinsam mit dem Club formulieren und verwirklichen, Clubmitgliedschaften aktivieren und das Miteinander pflegen, wobei ihm die Einbeziehung der Partner ein besonderes Anliegen sei. Auch wenn er nicht in Hockenheim, sondern in Walldorf wohne, fühle er sich mit dem Club seit dessen Gründung verwurzelt. Gleichwohl bat er besonders seine Clubfreunde aus dem Raum Hockenheim um Ideen und Unterstützung. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit euch“, bekundete er gegenüber allen rotarischen Freundinnen und Freunden.

Zum Abschluss ließ Vorstandsmitglied Frank Brenner noch einmal die zahlreichen Veranstaltungen und Projekte des abgelaufenen rotarischen Jahrs mit einem hervorragend aufgemachten DVD-Video Revue passieren. Es rundete einen weiteren „Stabwechsel“ ab, bei dem auch für das leibliche Wohl gut vorgesorgt worden war.

Christoph Vigano, der neue Präsident des Rotary Clubs Hockenheim (links), mit Manuela Offenloch, geehrt mit dem „Paul-Harris-Fellow“, einer hohen rotarischen Auszeichnung, und „Altpräsident“ Dr. Volker Bormann. Foto: RCH

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